Regine Lechner-Grotz

Geboren 1952 in Freiburg | Brsg. sah die Malerin als Kind in Ausstellungen Werke der klassischen Moderne. Davon beeindruckt kopierte sie diese in großer Zahl mit Wachskreiden. Die Farbe ist noch heute der stärkster Anreiz für ihr Tun. Auch schon als Kind liebte sie das Blockflöten- und das Klavierspiel und musiziert heute in einem Ensemble für alte Musik.

Im Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Prof. Günther Dollhopf beschäftigte sie sich mit den Zeichentechniken, legte das 2. Staatsexamen für Kunsterziehung an Gymnasien ab und erwarb die Unterrichtsbefähigung für Kunstgeschichte. Bis 2016 war ihr Lebensweg zweigleisig: sie unterrichtete in Teilzeit und arbeitete künstlerisch, seit 1989 in ihrem Atelier in Walheim/Neckar.

Beginnend mit Landschaftselementen, die sich miteinander verweben über großflächige Farblandschaften gelangte die Künstlerin weiter zur Ausführung von Themenreihen, die mit der sog. Natur und ihren Veränderungen zu tun haben. Auch die künstlerischen Techniken erweiterten sich z.B. mit experimentellem Malbeginn, mit Einbeziehung von Collage, auch Schriftcollage, mit neuen Bildmaterialien z.B. Bitumen, Holzbeize usw.